Friedlich, fröhlich und voller Leckereien: So sollte die Weihnachtszeit sein. Für unsere Vierbeiner hingegen steckt die schönste Zeit des Jahres leider voller Stress und Gefahren. Aber das muss nicht so sein! Mit unseren Tipps verbringst du ein sicheres, freudiges Weihnachten mit Hund. 

Foto von Jamie Street auf Unsplash

Weihnachten mit Hund: Die Gefahren

So gefährlich klingt Weihnachten eigentlich gar nicht. Wenn man allerdings auf vier Pfoten durchs Leben wedelt, sieht die Welt ganz anders aus. Als Hundehalter liegt es in deiner Verantwortung, deinen Hund das ganze Jahr über vor Verletzungen und Gefahren zu schützen. Diese Herausforderung wächst ab dem ersten Dezember nochmal deutlich.

Stress & Angst

Die Vorweihnachtszeit kann stressig sein. Es gibt viel zu erledigen, Besuche stehen an, Geschenke wollen verpackt werden. Dieser Stress geht auch an deinem Hund nicht spurlos vorüber. Schließlich spürt er deine Anspannung deutlich und nimmt die Veränderungen in eurem gemeinsamen Zuhause wahr. Um deinen Hund vor unnötiger Belastung zu schützen, kannst du ein paar grundlegende Dinge beachten. 

Essen & Gift

Ein weiterer wichtiger und schöner Teil der Weihnachtszeit ist das Essen. Meist gibt es viel zu viel davon und rund um das Fest ist Schlemmen erlaubt. Das ist auch okay, denn das kalte Wetter erhöht unseren Energiebedarf – auch einige Hunde verbrauchen im Winter mehr Energie. Deswegen darf auch dein Hund rund um Weihnachten ein bisschen mehr essen als sonst, aber bitte nur das, was für ihn auch wirklich gesund ist! Leider sind viele der Weihnachts-Klassiker pures Gift für unsere Vierbeiner:

Wenn ihr schlemmen wollt, tut das also ruhig gemeinsam und mit gutem Gewissen – aber jeder mit seinen eigenen Leckereien. Widerstehe dem Bettelblick deines Hundes und teile dein Essen nicht mit ihm. Achte auch darauf, Essensreste immer sofort außer Reichweite deines Hundes zu bringen. 

Hi! Wir sind Tiernahrung Schwenner!

Seit 1983 stellen wir naturgetrocknete Kauartikel und Leckerli für Hunde her.

Die Beratung unserer Kunden hat für uns hohe Priorität und deswegen möchten wir dir hier einige unserer Tipps aus über 41 Jahren Kauartikel für Hunde mitgeben, die du sicherlich noch nicht kennst!

Hast du Fragen? Dann scheue dich nicht und melde dich bei uns – wir helfen dir gerne persönlich weiter!

Snacktastische Grüße
Familie Schwenner & Tea

Werde Teil der Community:

Kauartikel direkt vom Hersteller

Baum 

Eine der größten Weihnachts-Gefahren für Hunde geht vom Weihnachtsbaum aus. In der Vorfreude liegt der Gedanke an Verletzungen beim fröhlichen Baumschmücken eher fern, aber die Gefahr ist für deinen Vierbeiner leider sehr real. In Sachen Christbaum solltest du folgendes beachten:

Deko

Auch Dekoration darf in der Weihnachtszeit nicht fehlen. Leider gibt es auch hier einige Stolperfallen für Hundebesitzer. Damit alles so schön festlich bleibt, wie es beim Schmücken ist, achte darauf:

Grundsätzlich gilt: Lass deinen Hund niemals unbeaufsichtigt in die Nähe des Weihnachtsbaums. Damit kannst du schon viele Gefahren vermeiden. 

So wird’s ein schönes Weihnachten mit Hund

Trotz aller Warnungen: Weihnachten kann auch mit Hund die schönste Zeit des Jahres sein. Was gibt es schließlich schöneres, als die Vorfreude, den Genuss und die Liebe mit dem besten Freund zu teilen? Die Gefahren kennst du jetzt – also kannst du dich voller Freude den schönen Seiten des hündischen Weihnachtsfestes zuwenden. 

Gemeinsame Vorfreude

Vorfreude ist die schönste Freude – und so ist eines der besten Dinge an der Weihnachtszeit der 24-tägige Countdown in Form eines Adventskalenders. Wenn du jeden Tag ein Türchen öffnen darfst, warum nicht auch dein Hund? Mit einem gekauften oder selbstgemachten Adventskalender für deinen Hund machst du deinem Liebling eine besonders aufmerksame und lang andauernde Freude. 

Gemeinsam schlemmen

Wie gesagt: Naschen ist für euch beide erlaubt. Noch mehr Spaß macht das, wenn ihr eure Leckereien vorher gemeinsam selbst zubereitet habt. Also, legt eure Kochschürzen um und backt euch zusammen ein paar leckere Vanillekipferl!

Gemeinsam schmücken

Richtet euer Zuhause hundefreundlich-weihnachtlich her. Ohne Verletzungsgefahr kannst du zumindest an den untersten Zweigen des Weihnachtsbaums Schmuck aus Pappe, Holz oder Kork verwenden – so kann sich dein Hund weder verletzen, noch vergiften, falls er etwas davon klaut. Ihr könnt aber auch gemeinsam eigenen Weihnachtsschmuck herstellen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem selbstgemachten Anhänger samt Pfotenabdruck aus Salzteig? Diesen kannst du dann noch in deinen Lieblingsfarben bemalen und alle Jahre wieder an den Baum hängen.

Gemeinsam schenken

Diese Anhänger eignen sich übrigens auch hervorragend als Geschenk für eure Liebsten. Apropos Geschenke: Auch die dürfen an Weihnachten nicht fehlen – und natürlich darf auch dein Hund mindestens ein Päckchen auspacken! Verpackst du es ihm mit natürlichen Materialien wie Natur-Papier und Hanfschnur, kann er sich mit dem Päckchen richtig austoben, bevor er sich über den Inhalt freut. 

Foto von Jakob Owens auf Unsplash

Wie, du hast noch kein Weihnachtsgeschenk für deinen Hund? Dann aber schnell! In unserem Shop findest du alles, was das Hundeherz begehrt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert