Mal ehrlich: Wenn es nach unseren Hunden ginge, dürfte wahrscheinlich jeden Tag etwas Besonderes im Napf landen.
Hier ein bisschen Fleisch, dort etwas zum Schlecken und zwischendurch vielleicht noch etwas Knuspriges, das ordentlich zwischen den Zähnen kracht.
Und eigentlich spricht gar nichts dagegen, den gewohnten Napf hin und wieder ein bisschen spannender zu machen. Topping für Hundefutter.
Denn Fressen bedeutet für Hunde viel mehr, als einfach nur satt zu werden. Sie riechen ihr Futter, schmecken unterschiedliche Zutaten und erleben ganz verschiedene Konsistenzen. Cremig fühlt sich anders an als knackig. Ein Stück Gemüse beschäftigt das Maul anders als das gewohnte Futter und ein intensiver Fleischgeruch macht aus einer bekannten Mahlzeit plötzlich etwas Neues.
Genau deshalb lieben wir es, Toppings für Hundefutter selber zu machen.
Weil wir unseren Hunden damit ganz unkompliziert zusätzliche Abwechslung bieten können. Beim Geschmack, bei der Konsistenz und je nach Zutat auch mit zusätzlichen Vitaminen und Nährstoffen.
Und das Beste daran: Für viele gute Toppings musst du nicht einmal einkaufen gehen.
Vieles davon steht wahrscheinlich gerade schon in deiner Küche.
1. Warum Toppings für Hundefutter mehr als nur lecker sind
Für uns sind Toppings vor allem eine schöne Möglichkeit, den Speiseplan eines Hundes zu erweitern, ohne dafür gleich seine komplette Fütterung umzustellen.
Je nachdem, was du auswählst, kannst du die tägliche Mahlzeit zum Beispiel mit frischen Lebensmitteln und zusätzlichen Nährstoffen ergänzen. Ein paar Beeren bringen andere Pflanzenstoffe mit als ein Stück Gemüse, ein Ei liefert andere Nährstoffe als eine Hand voll Fleisch-Topping.
Gleichzeitig lernst du auf diese Weise auch die Vorlieben deines Hundes ziemlich gut kennen. Der eine fischt zuerst jedes Stück Möhre aus dem Napf, während der andere für ein paar Brocken Fleisch alles stehen und liegen lässt.
Und genau das macht Toppings für uns so sympathisch: Du kannst ausprobieren, variieren und deinem Hund immer wieder neue Lebensmittel anbieten, ohne aus seiner Ernährung eine Wissenschaft machen zu müssen.
Im nächsten Schritt kannst du sogar noch den Napf weglassen. Denn was du fütterst, ist nur eine Möglichkeit für mehr Abwechslung. Spannend wird auch, wie dein Hund an sein Futter kommt.

2. Futter-Enrichment: So wird aus einer Mahlzeit Beschäftigung
Futter muss nicht immer fertig im Napf auf deinen Hund warten.
Gerade wenn dein Hund zu den Kandidaten gehört, die ihre komplette Mahlzeit innerhalb von zwei Minuten herunterschlingen und anschließend vor einem leeren Napf stehen, kannst du die Fütterung ganz einfach etwas spannender gestalten.
Beim sogenannten Futter-Enrichment bekommt dein Hund sein Futter nicht einfach serviert, sondern darf dafür schnüffeln, suchen oder schlecken. Dadurch beschäftigt er sich länger mit seiner Mahlzeit und setzt gleichzeitig unterschiedliche Sinne ein.
Dafür brauchst du kein aufwendiges Beschäftigungsprogramm. Du kannst einen Teil des Futters beispielsweise auf einer Futtermatte verteilen, sodass dein Hund die einzelnen Stückchen suchen muss. Cremige Toppings eignen sich dagegen wunderbar für eine Schleckmatte und sorgen dafür, dass dein Hund nicht alles innerhalb weniger Sekunden verschlingt.
So wird aus einer ganz normalen Mahlzeit gleichzeitig eine kleine Beschäftigung. Und du kannst immer wieder variieren: Heute wird geschnüffelt, morgen geschleckt und übermorgen gibt es das Futter wieder ganz klassisch aus dem Napf.
3. Welche Toppings eignen sich für Hundefutter?
Wenn du ein Topping für Hundefutter selber machen möchtest, hast du grundsätzlich eine ziemlich große Auswahl. Viele Lebensmittel, die bei uns ohnehin in der Küche stehen, können auch den Speiseplan deines Hundes ergänzen.
Dazu gehören beispielsweise Obst und Gemüse. Sie bringen je nach Sorte unterschiedliche Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzenstoffe mit und eignen sich deshalb wunderbar als frische Ergänzung.
Auch tierische Lebensmittel können als Topping verwendet werden. Fleisch, Fisch oder andere tierische Zutaten bringen vor allem ordentlich Geschmack in den Napf und sind bei vielen Hunden entsprechend beliebt.
Daneben gibt es cremige Toppings, die sich gut mit dem gewohnten Futter vermischen lassen, sowie Öle und andere Ergänzungen, mit denen sich bestimmte Nährstoffe gezielt ergänzen lassen.
Und natürlich muss ein Topping nicht immer frisch zubereitet werden. Wenn es schnell gehen soll, kannst du auch auf fertige Fleisch-Toppings zurückgreifen. Unser Fleisch-Topping von Tiernahrung Schwenner kannst du beispielsweise über das Trockenfutter oder Frischmenü geben oder für die Schleckmatte verwenden.
Welche Variante dein Hund am liebsten mag, findest du wahrscheinlich ziemlich schnell heraus. Und wenn du konkrete Ideen suchst, haben wir dafür direkt die passende Sammlung vorbereitet: 20 Toppings für Hundefutter aus deiner Küche.
Kleine Extras, große Freude im Napf
Ein Topping ist eine unkomplizierte Möglichkeit, den täglichen Speiseplan deines Hundes ein bisschen bunter zu gestalten. Du kannst frische Lebensmittel ergänzen, neue Geschmäcker ausprobieren oder die Mahlzeit mit einem Fleisch-Topping verfeinern.
Dabei muss nicht jeden Tag etwas Neues im Napf landen. Gerade das gelegentliche Ausprobieren macht Spaß und zeigt dir ganz nebenbei, welche Lebensmittel dein Hund besonders gerne mag.
Und vielleicht entdeckst du dabei sogar Zutaten, bei denen dein Hund schon erwartungsvoll in der Küche steht, sobald du nur die Kühlschranktür öffnest.
Wenn du jetzt Lust bekommen hast, selbst loszulegen, findest du in unserem nächsten Artikel 20 Toppings für Hundefutter aus deiner Küche, die du ganz einfach ausprobieren kannst.
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Seit 1983 stellen wir naturgetrocknete Kauartikel und Leckerli für Hunde her.
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